Gebraucht heißt nicht wegwerfen!

Was vor vielen Jahren wie bei anderen Unternehmen mit einer Idee und dem Start in der Garage begonnen hat, ist über die Jahre zu einem international agierenden Unternehmen herangewachsen.

Vor über 5 Jahren haben die Gründer Patrick und Daniel erkannt, dass gebraucht nicht mit wegwerfen gleichzusetzen ist. Im Gegenteil, über die Jahre haben Sie gesehen, wie viele Mengen an einwandfreier Elektronik aufgrund von Leasingverträgen oder Erneuerungen in Unternehmen einfach entsorgt werden, obwohl sie noch tadellos funktionierten. Daraus entwickelte sich ein Umdenken und letztlich auch die Idee für IT Return.

So machten sich die Jungunternehmer ans Werk und überzeugten seither Business- als auch Privatkunden – darunter öffentliche Einrichtungen, Bildungseinrichtungen und viele mehr – von den Vorteilen des IT-Remarketings.

Schnell wurde die Garage in Gmunden zu klein und ein Büro und ein weiteres Lager mussten her. Diese Standorte wurden 2020 aufgrund erneuten Platzmangel nach Pinsdorf übersiedelt. Dort ist jetzt 100m² Büro und über 700m² Lager inkl. Verkaufsfläche entstanden, mit über 1.000 Bestandsartikel und den gut ausgebauten Onlinevertrieb. Das dahinterstehende rund 10-köpfige Team ist dafür Tag für Tag im Einsatz.

mehrwert.online dankt für die gute Zusammenarbeit und wünscht viel Erfolg mit dem neuen Shop.

https://itreturn.at

Begriffe die viele, die im Handel tätig sind in letzter Zeit schon öfter gehört haben. Aber was unterscheidet die verschiedenen Systeme?

Wir versuchen eine kurze Erklärung.

Omnichannel steht für ein nathloses Kauferlebnis, auf allen vom Händler angebotenen Verkaufskanälen. Omnichannel ist für Unternehmer anspruchsvoll, ist aber für potenzielle Käufer das beste Einkaufserlebnis. Hier werden viele verschiedene Verkaufskanäle, wie Ladengeschäft, Onlineshop, Social-Media-Shopping, sowie Marktplätze wie Amazon und eBay miteinander verbunden. So ist es zum Beispiel, im Gegensatz zu Multichannel, möglich Waren im Onlineshop zu bestellen oder zu reservieren, um dann im Ladengeschäft den Kauf abzuschließen.

Bei Multichannel Commerce bestehen zwar auch verschiedene Vertriebskanäle, die jedoch eigenständig betrieben werden und nicht miteinander verbunden sind.
Eine Mischform aus Multichannel- und Omnichannel Commerce wird dann als Cross Channel bezeichnet. Hier wird nur ein Teil der Kanäle verbunden, der Rest wird autonom betrieben.

Es wird klar, dass Omnichannel die Königsdisiplin des Handels darstellt, welche dem Kunden das bestmögliche Verkaufserlebnis bietet, dem Unternehmer aber abverlangt, ein integriertes System zu betreiben, bei dem alle Teile vom Einkauf, dem Verkauf, der Lagerverwaltung, bis hin zur Kundenkommunikation nathlos ineinandergreifen.

Klingt kompliziert? Ist aber mit dem richtigen System für jeden möglich. Nicht nur für große Player.