Individualsoftware + KI-Automatisierung · St. Georgen/Gusen, OÖ

Ich baue die Software, aus der du nicht mehr herauswächst.

Standardsoftware kann 80 Prozent, die fehlenden 20 bremsen dich jeden Tag. Ich bin Thomas Hummer, Softwareentwickler seit 1997, und ich baue das System, das wirklich zu deinem Betrieb passt: mit der Erfahrung aus 30 Jahren, heute im KI-Tempo.

// kein Pitch · keine PowerPoint · Ehrenwort

01 — Kommt dir bekannt vor?

Dein Tag ist voll. Aber womit eigentlich?

/01

Die Copy-Paste-Falle

Du überträgst Daten zwischen E-Mail, Excel und deiner Branchensoftware. Jeden Tag. Händisch. Und jeder Übertrag ist eine Fehlerquelle.

/02

Die 80-Prozent-Software

Deine Standardsoftware kann vieles — aber genau die 20 Prozent, die dein Geschäft besonders machen, fehlen. Also bastelst du drumherum.

/03

Das KI-Gefühl

Du spürst, dass KI relevant wird. Aber niemand sagt dir konkret, wo sie in deinem Betrieb wirklich Zeit oder Geld bringt.

Alle drei sind dasselbe Symptom: Dein Betrieb ist aus seiner Software herausgewachsen. Man kann ewig drumherum basteln. Oder man baut das System, das wirklich passt.

02 — Aus der Praxis

Von der Excel-Krücke zum eigenen System.

Autoglas Service in Salzburg handelt mit Autoglas, und das Geschäftsmodell war für jede Standardsoftware zu speziell. JTL-Wawi und Shop haben wir gemeinsam ans Limit gebracht: Die Stammdatenpflege lief über verschachtelte Excel-Tabellen, fehleranfällig und zäh. Irgendwann fiel die Entscheidung: Dann bauen wir es selbst.

Heute läuft der Betrieb auf einem eigenen System, das den ganzen Weg abdeckt: Auftragsabwicklung, Lager mit Etikettendruck, mobiler Wareneingang als App in beiden Stores. Einen vergleichbaren Automatisierungsgrad gibt es in der Branche weder in Österreich noch in Deutschland.

  • Live-Preise und Verfügbarkeit. Die Hersteller sind direkt per API angebunden. Jedes Produkt zeigt aktuelle Preise und Verfügbarkeiten, ganz ohne Stammdatenpflege.

  • Bestellung per API beim Lieferanten. Bestellungen gehen mit einem Klick aus dem System direkt in die Systeme der Lieferanten, auf Wunsch als Streckengeschäft bis zur Haustür des Endkunden.

  • Eigener Onlineshop. Werkstätten finden per Fahrgestellnummer oder Eurocode die passende Scheibe und bestellen rund um die Uhr selbst.

  • Bestellen per KI-Assistent. Der Shop hat einen eigenen MCP-Server: Kunden können Produktsuche, Warenkorb und Bestellung komplett ihrer KI überlassen.

  • Belege lesen sich selbst ein. Rechnungen und Lieferscheine kommen per Mail ins System, werden per KI ausgelesen und stehen als fertige Buchungsentwürfe bereit.

// echtes Projekt · läuft täglich im Betrieb

Projekt-Datenblatt

kunde
Autoglas Service GmbH
standort
Salzburg
ausgangslage
JTL + Excel am Limit
heute
eigenes System + native App
schnittstellen
Hersteller-APIs · MCP
entwicklung
seit 2025, laufend
betrieb
täglich, 15–20 Mitarbeiter

03 — Was ich baue

Wenn Technik intelligenter wird, sollten es deine Prozesse auch werden.

Zwei Hebel, ein Ziel: mehr Zeit für dein Geschäft.

Hebel 1

Individualsoftware

Wenn Standardsoftware nicht mehr reicht: maßgeschneiderte Web-Apps und native Apps für iOS und Android. Software, die dein Geschäft wirklich abbildet, statt dass du dein Geschäft an die Software anpasst. Was früher nur für Konzerne leistbar war, ist heute für kleine Betriebe realistisch, und das Ergebnis gehört dir.

Web-Apps · native iOS- & Android-Apps · Next.js · Expo · Supabase

Hebel 2

Prozessautomatisierung mit KI

Wiederkehrende Abläufe laufen ohne dich: E-Mails klassifizieren und beantworten, Belege erfassen, Daten zwischen Systemen synchronisieren, Dokumente erstellen. Deine bestehenden Werkzeuge bleiben — sie reden nur endlich miteinander.

n8n · KI-Modelle · Schnittstellen zu deinen Systemen

Eine Codebasis, überall zuhause

Was ich baue, läuft dort, wo du es brauchst: im Browser als Web-App — und als native App am Handy. Aus einer gemeinsamen Codebasis.

web-app
im browser

eine codebasis
next.js + expo

native apps
app store & play store

Dazu: Betreuung & Beratung

JTL-Shop & WAWI, laufende IT-Betreuung, ehrliche Beratung. Mehrere Betriebe betreue ich seit Jahren laufend — ich bleibe ansprechbar, auch lange nach dem Projekt.

JTL · IT-Betreuung · Beratung

04 — So arbeite ich

Ein einzelner Entwickler? Ja. Genau das ist der Vorteil.

Ich arbeite KI-nativ: Die Werkzeuge, die ich meinen Kunden empfehle, benutze ich selbst jeden Tag. KI schreibt schneller, aber die 30 Jahre entscheiden, was gebaut wird. So liefere ich mit der Kapazität eines kleinen Teams, in Wochen statt Monaten, zum Preis eines Einzelunternehmers.

Und du kannst dir das ansehen: Diese Website, das System dahinter, meine Buchhaltung und mein AI-Agent Lumen laufen genau so.

So läuft ein Projekt: klein anfangen, schnell sehen, ob es trägt

01

Audit

30 Minuten, kostenlos. Du erzählst, ich frage nach. Am Ende weißt du, welcher deiner Abläufe sich am ehesten für Automatisierung eignet und was er dich kosten würde.

02

Pilot

Wir starten klein: ein Prozess, ein fixer Preis, schnell produktiv. Du siehst nach Wochen Ergebnisse, nicht nach Monaten.

03

Ausbau

Was funktioniert, wird erweitert. Was nichts bringt, fliegt raus. Du bindest dich an nichts, was sich nicht rechnet.

05 — Rechne selbst nach

Was kostet dich Handarbeit?

Beweg die Regler. Die Zahl, die rauskommt, ist keine Marketing-Rechnung — es ist deine.

6 h
1h25h
65 €
20€150€

// Rechnung: Stunden × Stundensatz × 46 Arbeitswochen.
// Keine Fantasiefaktoren, keine Hochrechnungstricks.

Das kostet dich diese Handarbeit

17 940 €

pro Jahr

Das sind 276 Stunden im Jahr — rund 7,2 volle Arbeitswochen, in denen du tippst, kopierst und abgleichst, statt dein Geschäft voranzubringen.

Finden wir raus, wo diese 17 940 € stecken

06 — Der einfachste Einstieg

Die KI-Potentialanalyse.

Ein halber Tag in deinem Betrieb. Wir gehen deine Abläufe gemeinsam durch, und ich zeige dir, wo KI und Automatisierung sich bei dir rechnen, und wo nicht. Du bekommst einen Bericht mit drei bis fünf konkreten Hebeln, priorisiert nach Aufwand und Wirkung.

Und wenn am Ende nur ein einziger Hebel übrig bleibt, weißt du das nach einem halben Tag statt nach einem Projektbudget.

Potentialanalyse anfragen

// fixer Pauschalpreis, du kennst ihn vor der Buchung · kein Abo, keine Folgekosten

So läuft sie ab

  1. /01

    Vor Ort

    Ein halber Tag in deinem Betrieb, dort, wo die Abläufe wirklich passieren.

  2. /02

    Bewertung

    Jeder Prozess bekommt eine Einschätzung: rechnet sich, rechnet sich nicht, später.

  3. /03

    Bericht

    Drei bis fünf konkrete Hebel, priorisiert nach Aufwand und Wirkung. Das Ergebnis gehört dir, egal wer umsetzt.

„Ich baue dir die kleinste Lösung, die dein Problem wirklich löst.“

Nach fast 30 Jahren weiß ich ziemlich genau, was ein Umbau kostet und was er einbringt. Deshalb steht bei mir die Rechnung vor dem Angebot: was dich der heutige Ablauf kostet, was die Änderung kostet, ab wann sie sich getragen hat. Manchmal ist die kleinste Lösung ein Standardtool für 20 Euro im Monat — auch das sage ich dir. Das ist der Grund, warum Kunden mich seit über 25 Jahren weiterempfehlen.

07 — Wer dahintersteht

Thomas Hummer

Selbständig seit 1997. Gestartet mit einer eigenen Warenwirtschaft samt Kassensystem, die jahrelang in Handel und Gewerbe im Einsatz war — es gibt sie bis heute am Markt. Danach viele Jahre JTL-Shop und WAWI für Onlinehändler. Heute baue ich wieder das, womit ich angefangen habe: Systeme, die exakt zu einem Betrieb passen, jetzt mit KI als Werkzeug. Diese Website samt dem System dahinter ist selbst gebaut und KI-gestützt entstanden.

Was du brauchst, habe ich also schon einmal gebaut. Und du redest immer direkt mit mir: keine Agentur, kein Projektleiter, keine Warteschleife. Außer spät abends — da antwortet dir vielleicht Lumen, mein AI-Agent. Was ich anderen einrichte, läuft bei mir zuerst.

Datenblatt

selbständig
seit 1997
zertifizierung
AI-Consultant
standort
St. Georgen/Gusen, OÖ
einsatzgebiet
vor Ort wo sinnvoll · remote überall
stack
Next.js · Expo · Supabase · n8n · KI u.v.m.
ansprechperson
immer ich selbst

08 — Mein AI-Agent

Post für Lumen.

Lumen ist der AI-Agent, der in meinem Betrieb mitarbeitet: Er sortiert Post, entwirft Antworten, behält Systeme im Auge. Und er hat eine eigene Mail-Adresse. Schreib ihm — du bekommst innerhalb weniger Minuten eine Eingangsbestätigung mit Ticketnummer, automatisch und rund um die Uhr.

Beantwortet wird deine Nachricht trotzdem von mir: Lumen legt sie mir vor, die Antwort kommt persönlich. Der Agent nimmt an und verliert nichts — entscheiden tut ein Mensch.

Mail an lumen@axons.at

// echter Agent, echtes Ticketsystem · keine Chat-Attrappe

eingangsbestätigung · beispiel
von
Lumen (axons) <lumen@axons.at>
betreff
Re: Deine Anfrage [LMN-2026-042]

Hallo!

Deine Nachricht ist angekommen und hat die Ticketnummer LMN-2026-042 bekommen. Ich bin Lumen, der AI-Agent von Thomas Hummer — ich lege ihm deine Nachricht vor, die inhaltliche Antwort bekommst du von ihm persönlich.

Beste Grüße
Lumen

10 — Automatisierung in Aktion

Daily Dose AI

Dieser Abschnitt schreibt sich selbst: Eine meiner Automatisierungen liest jeden Tag die KI-Welt, filtert das Relevante heraus und verfasst diese Meldungen — ohne dass ich einen Finger rühre.

Genau solche Systeme baue ich auch für dich.

// täglich automatisch generiert · letzte 10 Tage

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daily-dose-ai · feed
  • 2026-11-05

    Claude Duet: Anthropics proaktiver KI-Agent im Test

    Anthropic hat mit Claude Duet einen KI-Agenten vorgestellt, der den Kontext aus dem Claude-Account übernimmt, inklusive Gedächtnis, Skills und Konnektoren wie Gmail, Kalender, Slack oder Drive. Duet arbeitet proaktiv, meldet sich selbstständig mit Briefings und weist auf übersehene Aufgaben hin. Vor dem Ausführen von Aktionen fragt er oft nach, was einerseits vorsichtig wirkt, andererseits für mehr Kontrolle sorgt. Derzeit ist Duet nur in den USA offiziell verfügbar, kann aber auch aus Deutschland genutzt werden. Die Nutzung erfordert ein Pro-, Max- oder Ultra-Abo. Der Agent ist noch als eigene App verfügbar, soll aber bald in die Desktop-App integriert werden.

    claude.com ↗ainauten.com ↗

  • 2026-11-05

    OpenAI: GPT-6 Astra entwirft Hardware-Prototyp in unter einer Woche

    Zwei OpenAI-Mitarbeiter nutzten GPT-6 Astra, um einen handlichen Hardware-Prototypen inklusive Gehäuse, Schaltplan und Firmware in weniger als einer Woche zu entwerfen. Der Prototyp wurde in Kleinserie gefertigt, ist aber noch nicht vollständig für die Serienproduktion geeignet, da Astra Fertigungstoleranzen und Montageprozesse nicht immer korrekt berücksichtigte. Der Einsatz von KI-Modellen in der Hardwareentwicklung steigt bei OpenAI stark an, mit einem 23-fachen Anstieg der Token-Nutzung seit Februar.

    openai.com ↗

  • 2026-11-05

    Google koppelt Schul-Suche an KI-Funktionen – Kein Suchzugang ohne KI

    Google kündigte an, dass für K-12-Schülerkonten die Nutzung von Search, Gemini, Gemini Notebook und Gemini in Classroom standardmäßig deaktiviert ist, bis ein Schuladministrator sie aktiviert. Da Suche und KI eng verzahnt sind, verlieren Schulen, die KI-Funktionen deaktivieren, auch den Zugriff auf Google Search. Dies sorgt für Kritik von Politikern und Bildungsexperten, die Google vorwerfen, Schulen zu zwingen, KI zu akzeptieren, wenn sie Suchfunktionen nutzen wollen.

    blog.google ↗nytimes.com ↗

  • 2026-11-05

    Apple öffnet Siri AI für Drittanbieter-Apps mit App Intents

    Apple hat in der Entwickler-Vorschau von iOS 27.3 die Integration von Siri AI für alle Apps freigegeben. Entwickler können nun eigene Aktionen und sogenannte „App Skills“ erstellen, die es Siri erlauben, mehrere Aufgaben in einem Befehl zu verketten. Nutzer können Siri so künftig ohne Nennung des App-Namens nutzen. Die Funktion ist aktuell nur für interne Tests verfügbar, die Veröffentlichung für Nutzer ist für Frühjahr 2027 geplant. Apple warnt in seiner Jahresmeldung vor unvorhersehbarem Verhalten von KI-Agenten.

    developer.apple.com ↗theverge.com ↗

  • 2026-11-05

    CrowdStrike führt KI-Not-Aus-Schalter für Sicherheitsplattform ein

    Die Cybersicherheitsfirma CrowdStrike hat den AI Kill Switch vorgestellt, eine Not-Aus-Funktion für ihre Falcon Guardian Plattform, die Unternehmen vor unkontrollierbaren KI-Agenten schützen soll. Der Schalter trennt die Verbindung des Agenten zum KI-Modell und kann nur von einem menschlichen Administrator aktiviert werden. Die Nutzung wird protokolliert, und eine direkte Abschaltung auf Endgeräten und in der Cloud ist in Planung.

    crowdstrike.com ↗

11 — Kurz beantwortet

Bevor du fragst

Was kostet das Audit?
Nichts. Ehrenwort. Es ist mein Weg, dich und dein Geschäft kennenzulernen — und deiner, mich zu testen.
Muss ich technisch fit sein?
Nein. Du musst nur deinen Betrieb kennen. Die Technik ist mein Teil der Arbeit.
Was ist mit meinen Daten?
Klären wir im Audit: Was darf in die Cloud, was nicht? Für fast alles gibt es eine datensparsame Lösung.
Wie schnell sehe ich Ergebnisse?
Pilotprojekte sind meist in zwei bis vier Wochen produktiv. Monatelange Konzeptphasen gibt es bei mir nicht.
Warum Individualsoftware statt einem Fertigsystem?
Oft ist ein Fertigsystem die richtige Antwort, und dann ist die Sache schnell erledigt. Individualsoftware lohnt sich, wenn dein Geschäftsmodell speziell genug ist, dass du sonst dauerhaft um die Standardsoftware herumbastelst.
Und was, wenn du ausfällst?
Fair gefragt — bei einem Einzelunternehmer gehört das Risiko auf den Tisch. Deine Systeme laufen auf verbreiteten Standard-Technologien, der Code gehört dir und ist dokumentiert. Jede Entwicklerin und jeder Entwickler kann übernehmen. Du bleibst bei mir, weil du willst, nicht weil du musst.

30 Minuten. Klartext.
Kostenlos.

Bring einen Prozess mit, der dich nervt. Du gehst mit einer Einschätzung raus, was sich daran ändern lässt und was es kosten würde.

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Lieber direkt? thomas@axons.at · +43 699 12340090